Cannabidiol

CBD Wirkung

Cannabidiol. Sie haben dieses Wort vielleicht schon gehört. Besser bekannt als CBD, versteckt sich hier eine mögliche medizinische Wunderwaffe, die seit vielen Monaten weltweit für Furore sorgt. Vielen von Ihnen ist der grosse Bruder des Cannabidiol bekannt, das Cannabis oder Marihuana. Beiden ist der Grundwirkstoff gemein, das sogenannte THC, das eine berauschende Wirkung hat. Daneben gilt es ebenfalls als entspannend.

Cannabidiol ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid

Als CBD aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen, werden diesem Wirkstoff zudem heilende Kräfte zugeschrieben. Sie leiden unter Migräne, Nervenschmerzen, Magenproblemen oder Schlaflosigkeit? In diesen Fällen kann Cannabidiol ggfs. helfen. Auch bei Hautunreinheiten, Dermatitis oder schweren Virus- und Krebserkrankungen soll Cannabidiol Abhilfe schaffen.

Tatsächlich soll es sich bei CBD um eine wahre „Virensoftware“ für Ihren Körper handeln. Nicht nur wirkt es entzündungshemmend und schmerzlindernd. Auch eine Stärkung des Immunsystems soll mit CBD möglich sein. So berichten Konsumenten, dass sie nicht nur weniger anfällig für Erkrankungen und Erkältungen sind, sondern sich durch Cannabidiol auch ruhiger und entspannter fühlen. Das ist noch nicht alles. Selbst für unsere vierbeinigen Freunde Katze und Hund ist CBD geeignet, hier vor allem in Tropfen- oder Pastenform.

Damit Sie sich ein Bild von dieser grünen Wunderwaffe machen können, stellen wir Ihnen Cannabisöl bzw. Cannabidiol Produkte im Folgenden genauer vor. Dabei erklären wir Ihnen auch die aktuelle Rechtslage in der Schweiz und zeigen Ihnen die verschiedenen Wirkmöglichkeiten und Anwendungen.

Cannabisöl bzw. Cannabidiol – was ist das eigentlich und wo kann es eingesetzt werden?

Wir haben schon erwähnt, dass CBD aus der weibl. Hanfpflanze gewonnen wird. Er ist der am zweithäufigsten vorkommende Wirkstoff der allseits bekannten Cannabispflanze.

Im Gegensatz zum Marihuana gilt er als nicht psychoaktiv. Das heisst, dass Sie beim Konsum von CBD nicht „high“ werden. In den letzten Jahren hat Cannabidiol vermehrt für Schlagzeilen in der Medizinwelt gesorgt. Warum? Weil immer mehr Komponenten entdeckt wurden, die ein besonderes medizinisches Potential besitzen sollen. So werden Cannabidiol positive Eigenschaften bei der Heilung und Linderung von Krankheiten zugesprochen. Zudem soll es entzündungshemmend wirken und ein angestrengtes Nervenkostüm beruhigen.

Demnach können Sie Cannabidiol -Produkte einsetzen, wenn Sie unter diesen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden:

Cannabidiol bei Magen- + Verdauungsproblemen
Cannabidiol bei Hautkrankheiten & -unreinheiten
Cannabidiol kann auch bei Schlafstörungen helfen
CBD kann bei Unruhezuständen & Depressionen helfen
CBD kann bei Nerven- + Krebserkrankungen appliziert werden

Wir müssen hier allerdings anmerken, dass diese Wirkungsweisen des Cannabisöls nicht wissenschaftlich belegt sind. Vielmehr basieren sie auf Erfahrungsberichten von Menschen, die CBD in den unterschiedlichen Darreichungsformen, zum Beispiel als Tropfen oder Tabletten, eingenommen haben. Auch ist es uns qua der Heilmittelverordnung der Schweiz untersagt, entsprechende absolute Aussagen zu treffen.

Wie wird CBD gewonnen?

Cannabis / Cannabisprodukte / Cannbisöl ist seit tausenden von Jahren eine unserer wichtigsten Nutz- und Heilpflanzen – trotz des weltweiten Rufes, in erster Linie ein Rauschmittel bzw. eine Droge zu sein. In Form von Cannabidiol oder auch Cannabisöl, soll es unter anderem gegen Schmerzen, Krämpfe und Allergien helfen. Um diesen Wunderstoff zu gewinnen, können verschiedene

Extraktionsverfahren angewendet werden:

Die Extraktion mittels Erhitzung bei Temperaturen von bis zu 210°C
Die Extraktion mit sogenanntem „überkritischem“ Kohlenstoffdioxid
Die Extraktion mit der organischen Verbindung Butan/C4H10
Die Extraktion mit hochprozentigem Alkohol

Bei der Extraktion mit CO2 wird zum Beispiel das in der Hanfpflanze enthaltene CBDA in Cannabidiol umgewandelt. Mittels Kohlendioxid und eines Extraktors werden die Pflanzenteile und das spätere Cannabisöl voneinander getrennt – und zwar mit Hilfe von Druck und Temperatur.

Diese Verfahren gilt als besonders schonend gegenüber Pflanzen und Blütenmaterial, sowie pharmakologischen Substanzen. Zudem ist Kohlendioxid kostengünstig – ebenso wie Butan. Der Nachteil dieser Extraktions-Methode: Der organische Stoff ist leicht entzündlich. Bei dieser Technik ist also Vorsicht geboten. Viele Cannabis -Experten sehen in diesem Stoff ein ideales Lösungsmittel, weil es neben den niedrigen Kosten auch einen sehr geringen Siedepunkt von -1°C hat. Zudem löst es sich einfach vom Endprodukt.

Welchen gesetzlichen Vorgaben unterliegt der Verkauf von CBD bzw. Cannabidiol?

Die vielen von Ihnen bekannte Cannabispflanze verfügt über insgesamt 80 Wirkstoffe. Diese werden als Cannabinoide bezeichnet. Der menschliche Organismus besitzt sowohl einige dieser Stoffe ebenfalls, als auch Rezeptoren, an denen die Cannabinoide andocken und mit denen sie reagieren können. Vor allem im Hirn können sie so Prozesse des Zentralen Nervensystems beeinflussen. Von diesen 80 Wirkstoffen sind inzwischen zwei am bekanntesten: THC – Delta9-Tetrahydrocannabinol – und CBD – Cannabidiol.

Cannabidiol ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Cannabinoide mit antikonvulsiven, neuroprotektiven und antioxidativen Eigenschaften.

THC, das wir in herkömmlichem „Gras“ finden, berauscht und wird demnach in der Schweiz zu den illegalen Rauschmitteln gezählt. Dahingegen unterliegt CBD in der Schweiz nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Voraussetzung: Der CBD-Gehalt liegt unter 1 Prozent! In diesem Fall zählt Cannabidiol zu den Lebensmitteln gemäss der Tabakverordnung und muss entsprechend deklariert werden. Für uns von Hanfpost.ch bedeutet das, dass wir jedes Produkt vor dem Verkauf beim Bundesamt für Gesundheit melden müssen.

Diese Meldung beinhaltet zudem eine Laboranalyse, die die nicht-psychoaktive Wirkung bestätigt. Ausserdem muss beachtet werden:

Dass kein Nikotin in den Produkten enthalten ist
Dass es sich um ein Produkt auf pflanzlicher Basis handelt
Dass der Gesamtgehalt an THC von unter 1 Prozent angegeben ist
Dass die Verpackung Warnhinweise in Form von Hinweisbildern zeigt

CBD in allen Formen und Farben – welche Darreichungsformen gibt es?

Cannabidiol kann in verschiedenen Arten eingenommen oder aufgetragen werden. Auch als „Bio-Joint“, nämlich in Form von Liquid für E-Zigs, können Sie CBD geniessen.

Oberstes Gebot bei der Auswahl: Eine 100%ige Qualität des Cannabisöls – und damit meist auch höhere Preise. Weitaus beliebter als das Liquid für E-Zigaretten sind:

Cannabidiol Tropfen, zur sublingualen Resorption über die Schleimhäute
Cannabidiol Paste angereichert mit Bienenwachs zur sublingualen Gabe
Cannabidiol Öl zur oralen Applikation oder zum Auftragen / Einreiben
CBD-Kapseln, die zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe enthalten

Vor allem die Paste punktet durch einen hohen Cannabisöl -Gehalt. Oft liegen die Pasten in verschiedenen Stärken von zum Beispiel 30, 40 oder 50% Cannabidiol vor. Durch die Anreicherung mit Bienenwachs oder Kokosöl gewinnt das CBD-Produkt an Hochwertigkeit. Auch die mögliche Wirksamkeit wird durch diese beiden Stoffe verstärkt bzw. unterstützt. Zu den pos. Effekten können zählen:

Andocken an körpereigenes CBD + damit verbundene Wirksamkeitsentfaltung
Eine Regulierung des Appetits, demnach ist CDB-Paste diätgeeignet
Eine Hilfe bei Erschöpfung, Müdigkeit und Nervenkrankheiten
Eine Stärkung des körpereigenen Immunsystems

Cannabidiol -Öl, -Tropfen und -Kapseln – was hat die optimalste Wirkung?

Vorweg: Ob und inwiefern Cannabisöl sich positiv auf Ihr Gemeinwohl auswirkt, werden nur Sie beurteilen können – wissenschaftliche Belege gibt es nicht. Welche Darreichungsform dabei die für Sie beste ist, entscheiden ebenfalls Sie.

Dennoch können wir sagen, dass vor allem Öl und Tropfen sehr beliebt und einfach einzunehmen sind. Gleiches gilt für Cannabis -Tabletten, die zudem weitere USPs besitzen. So bestehen sie nicht nur aus reinem Cannabidiol – die Reinheit kann hier bei 99,3% liegen – sondern zudem aus Hanfblattpulver. Dieses unterstützt die Wirkung von Cannabidiol, da es zusätzlich sehr viele Vitamine und Mineralstoffe enthält, die vom Körper aufgenommen werden. Zu diesen Vitaminen und Mineralstoffen zählen unter anderem die Vitamine A C und D3, sowie Omega 3-Fettsäuren und Eisen. Diese Stoffe können Sie selbstverständlich auch in mit CBD angereicherten Cremes finden.

Hier können sie die Schutzbarriere der Haut schützen, Unreinheiten bekämpfen und gegen Hautkrankheiten wirksam sein – natürlich im Zusammenspiel mit CBD. Wie bei der Paste, enthält die CBD-Creme pflanzliche Fette und Öle, beispielsweise Kakaobutter, Bienenwachs oder Kokosöl und Kurkumin. Übrigens und um nochmals über die Rechtslage zu sprechen: Während in Deutschland lediglich ein THC-Gehalt von 0,25% erlaubt ist, dürfen Schweizer CBD-Produkte 1% THC enthalten.

Die Rechtslage ist in beiden Ländern unterschiedlich. Überschreitet der THC-Gehalt in Deutschland 0,2%, gilt das Cannabisöl bzw. Cannabidiol als Betäubungsmittel. In der Schweiz ist alles unter 1% erlaubt, um legal gehandelt zu werden.

Für die Katz oder auf den Hund gekommen – CBD für (Haus-)Tiere

Sie haben richtig gelesen: Cannabisöl kann ebenfalls für unsere vierbeinigen Freunde benutzt werden. Das gilt sowohl für Katzen, als auch für Hunde. Schliesslich sind auch diese Vierbeiner oftmals Stress ausgesetzt.

Auch können sie ebenso unter Nervenflattern und Verdauungsproblemen leiden, wie wir Menschen und besitzen wie wir das Endocannabinoid-System, kurz ECS, das durch CBD aktiviert wird. Dieses System ist im Körper verteilt und betrifft Organe, Knochen, Gehirn und Haut. Für ein gutes Allgemeinwohl muss dieses System ausgeglichen sein. Wenn Sie ein Haustier haben, müssen Sie bei der Dosierung einige Faktoren beachten. Dazu zählt: Je kleiner das Tier, desto geringer die CBD-Dosierung.

Wichtig ist zudem, dass das verwendete Cannabisprodukt für Ihren Vierbeiner frei von THC ist. Haben Sie zum Beispiel einen Hund, empfiehlt sich die Verwendung von Cannabisöl Tropfen oder CBD-Öl. Um sicherzugehen, dass das CBD eingenommen wird, sollten Sie die Tropfen/das Öl auf ein Hundeleckerli geben. Sie wissen ja, was ansonsten passieren kann – der Hund lehnt die Medizin dankend ab. Gleiches gilt für Katzen, die hier sogar „anstrengender“ sein können.

Zu den positiven Effekten können zählen:

Reduzierte Angstzustände und Stress
Eine optimierte Balance im Tierkörper
Gesundheitliche Probleme, wie zum Beispiele Verdauungsprobleme
Glänzendes Fell, da CBD positiv auf die Haut des Vierbeiners wirken kann

Wenn Sie noch mehr über die spannende Welt des Cannabidiols und die verschiedenen Darreichungsformen und Anwendungsgebiete erfahren möchten, rufen Sie uns noch heute an unter +41325546699. Ihre schriftlichen Anfragen erreichen uns Tag und Nacht hier: Beratung zu Cannabisöl Produkten

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